H. Richter
Teamarbeit in (beruflichen) Schulen
 


 
1. Vorwort

 

Englische Forscher haben in Arbeiten zum Total Quality Management (TQM) festgestellt, daß 90 % der in Organisationen auftretenden Probleme nicht individueller Art sind, sondern Systemprobleme, die von Individuen allein nicht zu lösen sind.1)
Die Arbeit im Team (Teamfähigkeit) rückt als geforderte Qualifikation der Arbeitnehmer deshalb immer mehr in den Vordergrund.
Begriffe wie Team, Teamarbeit, Gruppenarbeit usw. sind in den letzten Jahren nicht nur in der Industrie, sondern auch in den Schulen immer mehr in das Zentrum des Interesses gerückt.
Schaut man in ein Fremdwörterlexikon, so findet man die folgende Definition:

Team: (wissenschaftliche) Arbeitsgemeinschaft
Teamwork: Gemeinschafts- Gruppen -Zusammenarbeit2)

Ein Team hat demnach immer etwas mit Arbeit bzw. mit einem Arbeitsprodukt zu tun, das nicht von einem einzelnen, sondern von einer Gruppe von Individuen erstellt wird.
Dies muß nicht zwingend ein Realgegenstand sein, sondern auch eine geistige oder künstlerische Leistung kann im Team erbracht werden.
Teamarbeit ist nicht als eine Methode oder einem daraus resultierenden Verhalten erlernbar. Es ist vielmehr ein Bewußtseinsprozeß, der bei jedem Beteiligten eine überzeugende und persönliche Haltung statt eines Verhaltens fördert.
 

2. Vorteile der Teamarbeit, Rahmenbedingungen

2.1 Synergieeffekt
Will man die Vorteile der Teamarbeit herausstellen, so kommt man an dem Begriff des "Synergieeffektes" nicht vorbei ; ein erneuter Blick in ein Lexikon zeigt:
synergetisch: zusammen-, mitwirkend.2)

Mit Synergieeffekt" ist aber nicht nur das bloße Zusammenwirken mehrerer Personen bei einer Lösungsfindung gemeint, sondern vielmehr das, was als "gruppensummatorisches Wissen" bezeichnet werden kann. Dies bedeutet, daß das Gesamtwissen, die Kreativität einer Arbeitsgruppe stets größer ist als das Wissen, die Kreativität der einzelnen Individuen der Gruppe. Auch, wenn hier die Mathematik auf den Kopf gestellt wird, ergibt die sich in der Teamarbeit die Gleichung

1 + 1 = 3

 d.h. das Wissen der Gruppe-des Teams- ist nicht nur das addierte Individualwissen, sondern es geht darüber hinaus.

2.2 Vergrößerte Arbeitszufriedenheit und Gestaltungsmöglichkeiten

Dadurch, daß Arbeitsteams ihre Arbeit selbständig aufteilen, eigenbestimmt das Zeit- und Inhaltsmanagement übernehmen und in ständigem Kontakt miteinander stehen, insgesamt also die Fremdbestimmung durch Selbstbestimmung ersetzt wird, ist es zu erwarten, daß sich eine größere Arbeitszufriedenheit bei den Teammitgliedern einstellt.
Entgegen der landläufigen Meinung hat es sich herausgestellt, daß Teamarbeit auf Dauer dem Einzelnen Arbeit erspart, zumindest aber keine Mehrarbeit erfordert.
Die Zeit, die bei der Teambildung mehr aufgebracht werden muß, wird -nachdem diese Phase abgeschlossen ist - an Arbeitszeit mehr als eingespart.
 

2.3 Nachteil: Fehlende eigene Profilierung
 

Als Nachteil der Teamarbeit wird -neben der anfänglichen Mehrarbeit durch Absprachen usw. - sehr häufig die fehlende Möglichkeit der eigenen Profilierung genannt. Bringt man als Einzelperson eine Arbeit zu einem guten Ergebnis, so bekommt man die positive Rückmeldung, das Lob, die Aussicht auf eine Beförderung usw. alleine.
Wird von einem Team eine gute Leistung erbracht, so gehen diese positiven Resonanzen natürlich auch (nur) an’s Team zurück.
Aber: innerhalb des Teams können Teilaufgaben verteilt werden die individuell, aber in Absprache mit den anderen Teammitgliedern gelöst werden. So hat das Individuum sehr wohl die Möglichkeit, seine eigenen Kompetenzen (in fachlicher Hinsicht) darzustellen, darüber hinaus, wenn er sich dazu noch am Gruppenprozeß beteiligt und die Gruppe "nach vorne" bringt, kann er zeigen, daß er auch noch über die -für Führungspositionen unerläßliche- Sozialkompetenz verfügt.

 2.5 Rahmenbedingungen

Damit Teamarbeit überhaupt zustande kommen kann, müssen an der Arbeitsstelle die geeigneten Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dies bedeutet im Kontext Schule und Lehrerteams:

Freiheiten in der Gestaltung des Stundenplanes

Dies kann z.B. geschehen durch Schaffung von Stundendeputaten der am Team beteiligten KollegInnen, in denen sie ihren unterrichtlichen Einsatz selbständig planen, z.B. zwei KollegInnen, die zwei Klassen gemeinsam in einem Team unterrichten wollen, bekommen für diese Aufgabe 16 Unterrichtsstunden zur Verfügung gestellt. Wie sie diese Stunden - in welchen Klassen- untereinander aufteilen, ist alleine ihre Angelegenheit.

Fortbildung der KollegInnen in Teamarbeit

Gerade Lehrer sind -bedingt durch Ausbildung und Berufsbild- "Einzelkämpfer", von denen man nicht "per Verordnung" Teamarbeit verlangen kann. Ein geeignetes Training seitens der Lehrerfortbildung ist hier unerläßlich.

Schaffung von zeitlichen und räumlichen Freiräumen

Arbeitsteams brauchen Zeit und einen geeigneten Raum, um Absprachen miteinander zu treffen und gemeinsame Pläne zu entwerfen. Diese Möglichkeiten müssen einem Team gegeben werden.
 

Keine Verhaltenskontrolle des Teams durch die Schulleitung und -aufsicht, sondern nur
"Outputkontolle"

 Dies bedeutet, daß in die Teamarbeit von außen nur dann eingegriffen wird (werden muß), wenn die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen (z.B. hohe Durchfallquoten in der Abschlußprüfung)

 3. Teambildung

Arbeitsgruppen mit dem Ziel eines Arbeitsergebnisses können nach verschiedenen Mustern gebildet werden; sie alle haben Vor- und Nachteile, die im Folgenden kurz dargestellt werden sollen:

3.1 Kleinteams als Keimzelle
 

Besonders in der Zusammenarbeit von Lehrern erscheint es angebracht, nicht sofort große Projektgruppen oder Arbeitsgruppen zu bilden, sondern mit der Zusammenarbeit von zwei, höchstens drei KollegInnen zu beginnen.
In diesen Kleinteams bilden sich erste Arbeitsstile heraus, die vom herkömmlichen Berufsbild des Lehrers abweichen:
- Austausch von fachlichen Inhalten und Unterrichtsmaterial
- Abstimmung der Unterrichtsinhalte
- Ausgleich von Stärken und Schwächen des einzelnen Lehrers durch eigenständige Unterrichtsplanung
- Öffnen des Unterrichts
- gemeinsames Unterrichten von Lerngruppen
- gemeinsames Arbeiten an Inhalten
- (...)

KollegInnen einer Kleingruppe sehen sehr schnell, welche Vorteile für sie und für ihre Schüler in dieser Form der Arbeitsteilung liegen und geben diese Erfahrung auch weiter; sie wirken daher als "Multiplikatoren" für die anderen KollegInnen.
Aus diesem Grund habe ich das Wort "Keimzelle" gewählt, weil -ähnlich wie ein Katalysator in der Chemie - eine solche Zusammenarbeit für andere KollegInnen der Auslöser für eigene Versuche in dieser Richtung sein kann.

Auf Grund der wenigen beteiligten Personen ist es zudem nicht sehr schwierig, Absprachen miteinander zu treffen, Kompromisse zu schließen und weitere Planungen durchzuführen.
Aus diesen Gründen betrachte ich die Bildung von Kleinteams als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung.
Allerdings darf die Teambildung an Schulen nicht auf diesem Niveau bleiben: kleine, separierte Arbeitsteams, die nebeneinander her arbeiten, sind letztendlich keine große Verbesserung, rein mathematisch betrachtet wird die Zahl der "Einzelkämpfer" gerade mal halbiert.
In der unterrichtlichen Arbeit werden Zweier- oder Dreiergruppen gerne als Partnerarbeit bezeichnet. Sie bilden ebenfalls eine wichtige Vorstufe zur Gruppen- oder Teamarbeit.
 

3.2 Neigungsteams

Neigungsteams werden zumeist von KollegInnen auf Grund persönlicher Sympathien gebildet: Man versteht sich mit einem Kollegen besonders gut, Teil seine Interessen und Meinungen, kurz, man ist sich sympathisch. Auf dieser Grundlage ist ein gemeinsames Arbeiten natürlich sehr gut möglich.

Trotzdem ist eine solche Teambildung nicht unproblematisch:
 

Neigungsteams sind darüber hinaus nur bei freiwilliger Teambildung möglich.

In der unterrichtlichen Arbeit bilden sich Neigungsteams dadurch aus, daß man den Lernenden bei der Auswahl der Gruppenmitglieder freie Wahl läßt: Freunde setzen sich zusammen, schwächere Schüler werden ungern mit in die Gruppe übernommen, weil sie die Arbeit zu behindern scheinen. (Wer erinnert sich nicht an die Wahlverfahren im Sportunterricht, in denen zwei Schüler ihre Mannschaften zusammenstellen durften?) In z.B. der industriellen Fertigung, in Konstruktionsbüros usw. müssen Menschen miteinander arbeiten, die ansonsten keine weiteren Interessen miteinander teilen. Diese bilden
 

3.3 Arbeitsteams

Beim Arbeitsteam steht die Lösung der gestellten Aufgabe im Vordergrund: persönliche Sympathien oder Antipathien spielen - im Idealfall - keine Rolle.

Vorteile der reinen Arbeitsteams sind:
 

Ein Nachteil des Arbeitsteams kann darin liegen, daß durch "Reibereien" -fachlicher oder persönlicher Natur - wertvolle Zeit im Sinne der Problemlösung vergeudet wird.
Arbeitsteams im Unterricht werden durch den jeweiligen Lehrer gebildet, der darauf achten sollte, daß auch die schwächeren Schüler in die Arbeitsgruppen integriert werden.
Werden im Laufe des Schuljahres mehrere Projekte oder Gruppenarbeiten durchgeführt, sollte der Lehrer darauf achten, daß die Arbeitsgruppen immer wieder neu zusammengesetzt werden.
 

3.4 AD-HOC - Teams

Wie der Name schon sagt: ein AD-HOC-Team bildet sich nach Bedarf und für kurze Zeit, um eine bestimme Aufgabe, eine Problemlösung anzugehen. Es entsteht eine lose Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten, die nach Erledigung der Aufgabe wieder aufgelöst wird.
Vorteilhaft bei dieser Art der Teambildung ist, daß sich keine festen Muster der Teamarbeit ausbilden können (=Festlegung bestimmter KollegInnen auf bestimmte Inhalte, Rollen, Anforderungen usw.)
Letztendlich aber besteht die Gefahr, daß die KollegInnen nach der Teamarbeit wieder in die Einzelarbeit zurückfallen - man hat eben kurz miteinander gearbeitet, dann aber "business as usual"

4. Autonome Aufgaben eines Teams3)

 Nachdem sich eine Arbeitsgruppe gebildet hat, soll sie Entscheidungen vollkommen autonom, d.h. ohne Kontolle von außen fällen und umsetzen können. Die wichtigsten Teilbereiche seien im Folgenden genannt:

4.1 Untergliederung der Aufgabe

Die gestellt Aufgabe, die einer Lösung zugeführt werden soll, kann von dem Team in beliebig viele und beliebig komplexe Teilaufgaben untergliedert werden.

4.2 Verteilung von Teilaufgaben

Die Teilaufgaben, die von dem Team gefunden und formuliert werden, können an die Gruppenmitglieder - unter Berücksichtigung der persönlichen Interessen, Stärken und Schwächen, verteilt werden. Jedes Gruppenmitglied ist für die "ordnungsgemäße" Abwicklung der Teilaufgabe verantwortlich.
 

4.3 Ständige Kommunikation

Offener Informationsaustausch der Gruppenmitglieder untereinander und zwischen verschiedenen Gruppen ist unerläßlich für eine ökonomische und zielorientierte Arbeitsweise.
 

4.4 Eigenständige Entscheidungen treffen

Wichtig für Arbeitsteams ist die Berechtigung, aber auch die Fähigkeit, eigenständige Entscheidungen zu treffen und diese nach außen hin zu vertreten. Erforderlich ist hierzu wiederum der entsprechende Handlungsspielraum durch die Schulleitung bzw. die Schulaufsicht bzw. in der schulischen Gruppenarbeit durch die Lehrer.
 

4.5 Eigenständige Verfahrens- und Output-Kontrolle

Das Ergebnis der Teamarbeit soll auch vom Team selbst - nach vorher festgelegten Regeln und Maßstäben- kontrolliert und bewertet werden. Dies ist unerläßlich für eine Selbstüberprüfung im Sinne der Qualitätssicherung und Voraussetzung für eine ständige Verbesserung der Teamarbeit.

5. Regeln zur Teamarbeit

5.1 Ziel: Regeln selbst festlegen

Natürlich ist es das Ziel jeglicher Teamarbeit, daß Arbeits- und Verhaltensregeln von den Gruppenmitgliedern vor Beginn der Problemlösung/der Zusammenarbeit selbst festgelegt werden.
Diese Regeln sollen -ohne Ausnahmen - von allen Teammitgliedern eingehalten werden, damit, bedingt durch Überschneidungen von Arbeitsgebieten, fehlenden Absprachen, falschen Umgangsformen usw., kein Unmut bei den einzelnen Teammitgliedern auftritt.
Um zu verdeutlichen, was mit Regeln für die Teamarbeit gemeint ist, sollen hier einige Regeln dienen, die sich eine Gruppe von Fachleitern und Referendaren selbst gegeben haben:
 

5.2 Beispiele für Regeln einer Teamarbeit4)
 

1. Ich bin ich - Du bist Du
Gegenseitige emotionale und fachliche Akzeptanz
Verzicht auf Gewinner - Verlierer - Spiele
2. Gemeinsam sind wir effektiver als die Einzelperson
Der einzelne kann sich auf das Team verlassen und umgekehrt
(Einer für alle - alle für einen)
 
3. Wir stehen hinter einem gemeinsamen Ziel und verfolgen konsequent die Umsetzung unserer Zielsetzung
Wir können vernünftig miteinander reden
Der wichtigste Mensch ist immer gerade der, der gerade gegenübersteht
5. Wir loben und tadeln
 
6. Wir kritisieren und können Kritik vertragen
7. Pannen sind Gelegenheiten für Neuanfänge
Fehler werden in unserem Team verkraftet, nicht jedoch deren Wiederholungen
 
8. Wesentliche Entscheidungen werden weitgehend mehrheitlich getragen
Offene Informationen werden in unserem Team von allen gewollt und garantiert
9. Unsere KNOCK-OUT Kriterien sind
Mangelnde Loyalität, Lügen, Vertrauensbruch
Unzuverlässigkeit, Ungerechtigkeit
verletzende, persönliche Kritik
Schüren von Intrigen
 
10. Wir arbeiten gerne in dieser Gruppe
... und wenn einmal nicht, ergründen wir die Ursachen und stellen sie ab.
 

6. Teamarbeit in der Schule / im Unterricht

Teamarbeit in Schulen ist nicht nur bei Lehrern gefordert, sondern auch in der unterrichtlichen Arbeit von den Schülern. Problemlösungen im handlungsorientierten Unterricht sollen möglichst in Gruppenarbeit gefunden werden, damit die beruflich Wirklichkeit nahe abgebildet wird und wichtige Kompetenzen im sozialen/humanen Bereich gefördert werden.
Wichtig ist allerdings, daß den Schülern Teamarbeit auch vorgelebt wird, denn nur Lehrer, die selbst teamfähig sind, können auch Teamfähigkeit als Unterrichtsziel glaubwürdig vermitteln.
 

6.1 Bezug zum Prinzip der Handlungsorientierung

Wichtigstes Ziel des Handlungsorientierten Unterrichts ist die Erreichung einer umfassenden Handlungskompetenz der Lernenden. Die Handlungskompetenz entfaltet -nach KMK ‘10.95- 5) sich in den Dimensionen Fachkompetenz, Humankompetenz und Sozialkompetenz.
Besonders der Bereich der Sozialkompetenz wird durch Gruppen-/Teamarbeit bei den Lernen-den entwickelt und gefördert.

 6.2 Interaktive Gruppenarbeit 6)

In der interaktiven Gruppenarbeit verfolgen die Lernenden das Hauptziel, durch eine gemein-schaftliche, kooperative und aufgabenorientierte Lerntätigkeit ein gemeinschaftliches Produkt oder eine gemeinsame Leistung selbständig zustande zu bringen. Die Gruppenarbeit erfolgt in der Regel fächerintegrierend.

6.2.1 Merkmale interaktiver Gruppenarbeit

Gruppenarbeit wird in der Schulpraxis in den verschiedensten Formen und Ausprägungen realisiert. Ein allgemein akzeptiertes Modell für unterrichtliche Gruppenarbeit existiert nicht. Im folgenden seien einige Merkmal der Gruppenarbeit als Anregung für die unterrichtliche Arbeit dargestellt:
 

Hauptziel
 

Gemeinsam getragener Gruppenprozeß  Kooperatives, interaktives und arbeitsteiliges Lernhandeln
 

Individuelles Lernhandeln

Gruppe bildet gemeinsames Wissen (Wissenserwerbsgemeinschaft)
 

Herausbildung eines Teamverständnis:
 
 

6.2.3 Die Lehrerrolle in der interaktiven Gruppenarbeit
 

Das didaktische Handeln der Lehrenden in der interaktiven Gruppenarbeit ist vereinbarungs-orientiert. Gegenüber der Gruppe übernehmen sie die Funktion eines Beraters und verfolgen dabei u.a. folgende didaktische Aufgaben:
 

 
Abschließend sei nochmals gesagt:

Teamarbeit ist nicht als eine Methode oder einem daraus resultierenden Verhalten erlernbar. Es ist vielmehr ein Bewußtseinsprozeß, der bei jedem Beteiligten eine überzeugende und persön-liche Haltung statt eines Verhaltens fördert.
 


7. Quellen- und Literaturhinweise

 
1) zitiert nach Kayser et al. "Teams gehen in Führung" Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen, Kassel

2) Duden, Fremdwörterbuch, Mannheim 1974

3) Nach: H. Richter "Technische Kommunikation (...) an Fachschulen, Berlin 1997

4) Die angegebenen Regeln einer Teamarbeit sind das Ergebnis einer Gruppenbarbeit zwischen Referendaren

und Fachleitern eines Studienseminars für berufliche Schulen in Kassel. Weitere Hinweise unter 1)

5) Vgl. "Praxis des Handlungsorientierten Unterrichts" Handreichungen Metall- und Elektroberufe, LSW Soest 1992

6) Vgl. "Lernerfolgsüberprüfung im Handlungsorientierten Unterricht" LSW Soest, 1997